„Frau Rettich und Robin – eine fabelhafte Begegnung“ – Ein detektivisches Weihnachtstheater

Frau Rettich ist nach all den Aufregungen als Detektivin erst einmal auf Reisen gegangen. Sie baut sich ein Flugzeug und fliegt in Richtung Wüste. Dort stürzt sie ab. Auf einmal redet ein Zauberwesen mit ihr. Sie weiß nicht, ob Junge oder Mädchen, ob Prinz oder Prinzessin. Sie überlegt sich kurzerhand einen Namen, den beide Geschlechter haben können. „Robin“ erzählt nun Frau Rettich alles. Sie hört von der Rose und dem Fuchs. Frau Rettich spielt und singt die Personen auf den Planeten nach, kämpft mit der Schlange, die Robin töten will und schafft es schließlich, Robin wieder auf den Asteroiden 365 zu der geliebten Rose zu bugsieren. Eine Geschichte angelehnt an „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry.

„Man sieht nur mit dem Herzen gut“ und „Was man gezähmt hat, dafür ist man für immer verantwortlich!“ sind das Fazit dieser wunderbaren Begegnung und Freundschaft.

Es gab selbstkomponierte Songs. Eine Flöte, Harmonika und Schüttelei kamen zum Einsatz, das Bühnenbild ließ alle Räume für die Fantasie offen. Die Kinder waren eingeladen mitzuraten, mitzusingen oder einfach nur dabei zu sein.

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